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Sehr geehrte Damen und Herren
Der Frühling hat bereits an die Tür geklopft und lässt es in Gemüt und Geist kitzeln! Schon fast vergessen, dass wir vor einem Monat noch Rekordmengen Schnee geschaufelt haben. Sogar in Zürich!

Es ist also höchste Zeit für unseren Newsletter mit ein paar Updates zur aktuellen Situation im internationalen Transportwesen.  Die Corona-Krise gibt nach wie vor den Takt vor aber wir stellen uns den Herausforderungen und geben unser Bestes um Ihre Güter so speditiv und kostengünstig wie möglich ans Ziel zu bringen.

Im Namen vom gesamten KWE Schweiz Team bedanke ich mich für die wertvolle Zusammenarbeit und für Ihr Interesse an den folgenden News-Beiträgen.

Herzlichst, Ihr Rolf Moor

PS I: bitte antworten Sie nicht auf diesen Newsletter. Ihre Kommentare, Ihr Input und weitere Anregungen nehmen wir gerne auf zrhsls@kwe.com entgegen.

PS II: Sind Sie irrtümlich auf unserer Newsletter-Liste gelandet? Ein Klick auf den Link ganz unten und wir begnügen uns in Zukunft damit, Ihre Fracht pünktlich von A nach B zu spedieren.
  • Seefracht
  • Luftfracht heute
  • Impfstoff und Luftfracht
  • KWE Projekt Transporte
  • Cambodia
  • Zahlenspiele
  • kwe_gruppen_icon Seefracht
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    Seefracht
    Die Kapazitätsengpässe im Import per Seefracht (vornehmlich ab China) sind so markant, dass sie es sogar in die Schweizerische Boulevard Medien geschafft haben.

    Es ist in der Tat nicht wegzudiskutieren: Der Nachschub an China Ware stockt und die Container Preise haben sich in den letzten Monaten vervielfacht. Die Schiffe sind voll und leere Container kaum verfügbar. Die aktuellen Chinesischen Neujahrsfestivitäten verschärfen die Situation zusätzlich. Bekanntlich steht das Land während dieser Zeit so gut wie still. Da nützt auch der Umstand nichts, dass China mittlerweile zum viertwichtigsten Zulieferer der Schweiz aufgestiegen ist. 2019 betrug das Importvolumen aus China 14.9 Milliarden Franken und war verantwortlich für 20 Prozent aller Importe in unser Land!

    Wir möchten an dieser Stelle betonen, dass die Importe ab China das Extrembeispiel darstellen und die Situation auf anderen Routen längst nicht so dramatisch ist, auch wenn wir sie dennoch als herausfordernd bezeichnen. Die Verfügbarkeit des Leerequipments ist je nach Reederei und Container-Modell auch im Export etwas angespannt. Teilweise muss man sich in Geduld üben, um die gewünschten Buchungsbestätigungen zu erhalten.

    Trotz den aktuellen Widrigkeiten auf den Weltmeeren und in den Häfen sind wir bei KWE dazu da, um Lösungen zu finden. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, telefonisch auf 044-838 44 88 oder per mail an zrhsls@kwe.com. Wir erteilen Ihnen gerne weitere Auskünfte.
    kwe_gruppen_icon Luftfracht
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    Luftfracht heute
    Es ist wieder sehr ruhig geworden an unseren Flughäfen! So wenig wie jetzt flog die Swiss seit der ersten Corona-Welle nicht mehr und hat sich bereits wieder beim Bundesrat gemeldet. Denn sie verbrennt den Rettungskredit über 1.5 Milliarden Franken schneller, als ihr lieb ist. Und die ausländischen Airlines, vor allem die Übersee-Carrier, machen sich in der Schweiz nach wie vor rar.

    Trotz des sehr stark reduzierten Programms, hat Swiss im Luftfrachtsektor kreative Ansätze entwickelt und bedient mit ihren "Prachtern" (Passagierflugzeuge als Frachter) zusätzliche Destinationen wie z.B. Lima, Santiago de Chile, Osaka oder Seoul. Die Frequenzen sind allerdings äusserst bescheiden. Diese Flüge werden grösstenteils mit Boeing B-777-300 durchgeführt, welche bis zu 40 Tonnen Fracht laden können.

    Letzte Woche kam es über Denver bei einem solchen Flugzeugtyp der United Airlines zu einem Triebwerkbrand. Vielleicht haben Sie die spektakulären Bilder auch gesehen. Aus Sicherheitsgründen wurden bereits duzende solcher Flugzeuge gegroundet und Boeing empfiehlt, 120 weitere B-777 mit Pratt & Whitney-4000 Triebwerken temporär stillzulegen. Davon sind auch zahlreiche Frachtmaschinen dieses Typs betroffen und dies sind in der arg gebeutelten Luftfahrt-Branche wahrlich keine guten Nachrichten.

    An der tariflichen Front hat sich seit unserem letzten Newsletter nicht viel geändert. Die pro Kilo Preise verharren nach wie vor auf hohem Niveau, je nach Routen aber mit grossen Unterschieden. So sind die Tarife ab Asien nach Europa um ein vielfaches höher als von Europa nach Asien. Ähnlich auch über den Nordatlantik. Die Westbound Tarife sind merklich höher als umgekehrt.

    Gemäss den veröffentlichten Zahlen der IATA ist der Luftfrachtversand ab der Schweiz rückläufig. Dennoch übersteigt die aktuelle Nachfrage das Angebot und es ist eine ständige Herausforderung, die passenden Flugmöglichkeiten zu finden. KWE hat deshalb mit verschiedenen Fluggesellschaften Deals für exklusive Charter-Verkehre abgeschlossen. Diese Flüge operieren zum einen ab Frankfurt, Brüssel und Liège nach Asien und im Import ab Japan über Helsinki. Weitere Dienste sind angedacht.

    Kreativität ist gefragt in diesen Zeiten und so sind wir stolz auf unser professionelles Team, welches Ihren Luftfrachtbedürfnissen auch unter den erschwerten Umständen so gut wie möglich gerecht werden kann. Es lohnt sich mit KWE zu arbeiten. Kontaktieren Sie uns per Telefon auf 044-838 44 88 oder per mail an zrhsls@kwe.com.
    kwe_gruppen_icon Impfstoff-Transport
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    Impfstoff und Luftfracht
    Dass ein Grossteil des Corona Impfstoffs per Luftfracht transportiert wird ist hinlänglich bekannt. Teilweise wurden Schreckensszenarien darüber skizziert, dass die Luftfahrt-Industrie die Herausforderungen für den Transport der sensiblen und vor allem temperatur kontrollierten Güter kaum bewältigen mag. Es gab auch zahlreiche Medienberichte zum Thema, welche die Bedeutung der Luftfracht in der aktuellen Pandemie einmal mehr ins allgemeine Bewusstsein rückten.

    Ein Bericht ist uns besonders ins Auge gestochen und diesen möchten wir gerne mit Ihnen teilen. Erschienen in der Februar Ausgabe des Schweizerischen Jetstream Magazins.

    Übrigens: Auch KWE mischt im Luftfracht-Impfstoff-Transport mit. Unter anderem auf der Route von Brüssel nach Tokyo. Dazu haben wir eigens Maschinen von Japan Airlines angemietet und operieren bis zu dreimal wöchentlich auf dieser Strecke.
    Die Rolle der Luftfahrt beim globalen Impfstoff-Transport link_icon link_icon
    kwe_gruppen_icon KWE Projects
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    KWE Projekt Transporte
    Unter der Leitung von Bogdan Dima hat KWE im Rumänischen Constanta ein Team von Spezialisten für den Transport von Schwergut und Projekt-Transporte aufgebaut. Das Team ist direkt unserem regionalen EMEA HQ in Amsterdam unterstellt und unterstützt die verschiedenen Länder im Aufbau und der Abwicklung dieses Geschäftsbereiches.

    Wir von KWE Schweiz haben bereits gute Kontakte zu unseren neuen Kollegen geknüpft und einige spannende Projekte in der Pipeline. Interesse an unseren neuen Möglichkeiten? Fragen Sie uns einfach an, telefonisch auf 044-838 44 88 oder per mail an zrhsls@kwe.com. Wir schrecken auch vor grösseren Aufgaben nicht zurück.
    KWE Projects - our Vision link_icon link_icon
    kwe_gruppen_icon Country Flash
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    Cambodia
    Kambodscha ist bekanntlich nicht das Land, welches in der Schweizerischen Handelsstatstik in den oberen Rängen fungiert. Dennoch möchten wir unseren aktuellen Country Flash diesem Asiatischen Land widmen, denn KWE hat vor Ort eine schlagkräftige Organisation mit kompetenten und sympathischen Kollegen.

    In einem Webinar durften wir viel Spannendes über Land und Leute und natürlich auch über die Import- und Exportmärkte erfahren. Die entsprechenden Informationen haben unsere Kollegen für Sie aufbereitet und sind im untenstehenden Link abrufbar. Gerne empfehlen wir unsere Transportdienstleistungen von und nach Kambodscha und freuen uns auf Ihre Anfragen, am besten per mail an zrhsls@kwe.com.
    KWE Cambodia link_icon link_icon
    kwe_gruppen_icon Zahlenspiele
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    Zahlenspiele
    291'163 Tonnen Luftfracht wurden im letzten Jahr am Flughafen Zürich abgewickelt. Das entspricht einem Rückgang von 35.6% gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zu den Passagierzahlen ein milder Rückgang, denn im Personenverkehr verlor der Airport 73.5% und der Rückgang bei den Flugbewegungen lag bei 59.6%. Hingegen lag die Anzahl reiner Frachtflugbewegungen bei 2'526. Eine Zunahme um 638%! Eine noch nie dagewesene Zahl in der Geschichte des Flughafens Zürich.

    Basel-Mulhouse EAP verzeichnete bei den Fluggästen einen Rückgang von 71% aber bei der Fracht legte man 2.3% zu, was sicherlich mit dem Umstand zu tun hat, dass der Gütertransport am Euro-Airport eine traditionell starke Bedeutung hat.

    Genf wiederum rapportiert mit 37.7% den stärksten Rückgang im Frachtbereich. Mit einem Jahresvolumen von 52'833 Tonnen hat man einen Anteil am gesamtschweizerischen Volumen von 11%.

    Übrigens: Bei 155 Passagiermaschinen wurden im letzten Jahr die Sitze entfernt, um mehr Fracht transportieren zu können. Swiss gehörte zu den ersten, die solche Modifizierungen vornahm!
    Zahlenspiele by IG AirCargo link_icon link_icon
    Kontakt

    Kintetsu World Express (Switzerland) Ltd
    Grindelstrasse 9
    CH-8303 Bassersdorf

    Tel: +41 44/ 838 44 88
    Fax: +41 44/ 838 44 89
     
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